Das ist demnächst los
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Autorenlesung mit Matthias Kopetzki
Der Kulturverein Gartow präsentiert "Die allgemeinde Zärtlichkeit" - Autorenlesung mit Matthias Koeptzki
- Wann
- 09.10.2026 · 19:30–21:30 Uhr
- Wo
- 29493 Schnackenburg

Reema - Mimi Müller-Westernhagen - DenkmalKunst - KunstDenkmal
Reema Müller-Westernhagen schreibt bittersüße, zarte Folksongs, deren Texte sich mit dem Menschsein auseinandersetzen. Ihre Themen reichen von Selbstwertgefühl und der Bewältigung von Verlusten bis hin zur Bedeutung von Freundlichkeit. Bei ihren tief persönlichen Konzerten stehen der Austausch mit dem Publikum sowie das Teilen von Geschichten – und oft auch von Tränen – im Mittelpunkt. Sie spricht offen über ihre Erfahrungen als autistische Frau und ihren Umgang mit Angstzuständen. Keine Reservierungs-, Sitzplatz- oder Einlassanspruch bei den Abendveranstaltungen des Festivals. Einlass, solange Plätze vorhanden.
- Wann
- 09.10.2026 · 19:30–21:30 Uhr
- Wo
- 34346 Hann. Münden

Tastenlöwen 2026 - Christian Zacharias
Tastenlöwen 2026 – Das Osnabrücker Klavierfestival Pianistenelite kommt Anfang Oktober in die Friedensstadt Während sie sonst beim Klavierfestival Ruhr oder dem Schleswig-Holstein Musik Festival oder dem Rheingau Musikfestival zu erleben sind, kommen sie Anfang Oktober nach Osnabrück. Die Rede ist von sechs ausgewählten Pianisten, die zur internationalen Crème de la Crème gehören, und vom 04. bis 10. Oktober 2026 das Publikum in der Bergkirche verzaubern werden. Das Festival wird am Sonntag, 04. Oktober um 17 Uhr von keinem Geringeren als Kit Armstrong eröffnet. Doch er kommt nicht alleine, sondern bringt den belgischen Dirigenten und Autor Jan Caeyers mit, der 2013 eine monumentale Beethoven-Biografie bei C. H. Beck veröffentlicht hat, die seitdem als Standardwerk zum Bonner Komponisten gilt. Unter dem Titel „Die unsterbliche Geliebte“ dreht sich in dieser Konzertlesung alles um Ludwig van Beethoven, aus dessen umfangreichen Werkkatalog u. a. Auszüge aus den wichtigsten Sonaten (Mondschein, Pathétique, Appassionata, op. 110 und op. 111) und auch weniger Bekanntes (wie etwa die Bagatellen op. 19 und op. 119) erklingen werden. Das große Beethoven-Jubiläum 2027 wirft seine Schatten voraus… Am Dienstag, 06. Oktober betritt dann mit Lucas Debargue einer der großen (und begehrten) Pianisten der aktuellen Generation die Bühne in der Bergkirche. Seit seiner Teilnahme beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb im Jahr 2015 ist sein Klavierspiel weltweit sehr gefragt. Das Osnabrücker Konzert könnte nicht besser terminiert sein, denn drei Wochen zuvor erscheint seine neueste CD bei Sony Classical, die sich exklusiv George Gershwin widmet. Da liegt es nah, dass auch bei den „Tastenlöwen“ Werke des Amerikaners erklingen werden. Vorweg gibt es Maurice Ravels wunderbare „Gaspard de la nuit“, nach der Pause die monumentalen „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky. War es bei Debargue der Moskauer Wettbewerb, der ihn ins internationale Rampenlicht katapultierte, so ist dies bei Roman Borisov der Bad Kissinger KlavierOlymp, den er im Jahr 2022 für sich entscheiden konnte. In diesen vier Jahren hat sich bei Borisov extrem viel getan. Von seinem rasanten Aufstieg auf der Karriereleiter zeugen aktuelle Einladungen in die Elbphilharmonie, in die Berliner und Kölner Philharmonie, ins KKL Luzern und ins Wiener Konzerthaus. Von ihm dürfte in den kommenden Jahren noch sehr viel die Rede sein. Im Osnabrücker Konzert am Mittwoch, 07. Oktober, bilden zwei große Sonaten den musikalischen Rahmen seines Recitals: Beethovens „Pathétique“ und Rachmaninows 2. Klaviersonate. Ergänzt werden diese beiden „Schlachtschiffe“ durch Werke von Franz Schubert, Niklai Medtner und Leopold Godowski. Tags darauf, am Donnerstag, 08. Oktober, verwischen sich die musikalischen Genres. An diesem Abend betritt Tim Allhoff die Bühne, der den Musikfreunden in erste Linie als Jazzpianist bekannt sein dürfte. Sein überragendes Bach-Album aus dem Jahr 2025 ist in der Klassikwelt wie eine Bombe eingeschlagen. Über das war im Rondo Magazin zu lesen: Ein Bach-Bekenntnis der besonderen Art, voller Zärtlichkeit und Leidenschaft,“ zudem nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Bei den „Tastenlöwen“ präsentiert er ein außergewöhnliches Programm, das Brücken zwischen Epochen und Stilen schlägt: Werke von Johann Sebastian Bach, Franz Liszt und Felix Mendelssohn Bartholdy einerseits; andererseits Eigenkompositionen sowie Musik von den Beatles und Bobby Timmons. Und zwischen diesen beiden musikalischen Polen erklingen Klassiker von George Gershwin sowie Antonio Carlos Jobim. Ein Konzertprogramm, das für Offenheit steht und einen umfassenden Anspruch einlösen will: Musik soll berühren, überraschen und verbinden. Wenn Tim Allhoff am Flügel sitzt, stehen die Chancen ziemlich gut, dass genau dies passiert. Am Freitag, 09. Oktober, wird es in Osnabrück eine der letzten Gelegenheiten geben, den großen Christian Zacharias als Pianisten zu erleben. Nach über 50 Jahren ausgiebiger Konzerttätigkeit verabschiedet er sich vom Format der Soloabende. Dramaturgisch ist dieser Abend gleichsam ein biografischer Blick zurück sowie ein Ausblick nach vorne: Klaviersonaten von Haydn und Scarlatti spiegeln seine Anfänge und somit sein Ur-Repertoire wider. Franz Schubert ist er stets mit höchster Werktreue und tiefstem Verständnis begegnet – in Osnabrück zu erleben in Schuberts „Moments Musicaux“. Die direkte Gegenüberstellung von Werken von Francis Poulenc und Francois Couperin sind dabei das dritte Element dieses ganz und gar außergewöhnlichen Recitals. Das große Final der „Tastenlöwen“ bestreitet dann keine Geringere als Anna Vinnitskaya am Samstag, 10. Oktober. Vor fast zwanzig Jahren konnte sie den Concours Reine Elisabeth in Brüssel gewinnen – einen der wichtigsten Klavierwettbewerbe der Welt. Seitdem hat sie die Welt bereist und mit ihrem Klavierspiel begeistert. In der letzten Saison trat sie als Solistin beim Orchestre de Paris unter Klaus Mäkelä, dem London Philharmonic Orchestra mit Vladimir Jurowski sowie beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin auf. Recitals führten sie u. a. nach Bordeaux, Tokyo, Paris, Madrid und Hamburg. Die programmatische Mischung ihres Osnabrücker Recitals könnte kaum attraktiver sein. Der Abend beginnt mit den Drei Intermezzi op. 117 von Johannes Brahms. Sie gehören mit zum Feinsten, was er fürs Pianoforte zu Papier gebracht hat. Natürlich müssen bei Vinnitskaya russische Werke erklingen – in Osnabrück werden dies Rachmaninows herausragend gute Corelli-Variationen und Skrjabins dritte Klaviersonate sein. Als großes Finale (nicht nur dieses Recitals sondern des Festivals) erklingt dann Frédéric Chopins monumentale Klaviersonate Nr. 3 op. 58. Schöner könnten die Tastenlöwen 2026 nicht enden. Das Festival wird gefördert von der Stiftung Niedersachsen, der NDR-Musikförderung in Niedersachsen und dem Landschaftsverband Osnabrücker Land e. V. Kooperationspartner des Eröffnungskonzertes ist zudem das Literaturbüro Westniedersachsen. Das Eröffnungskonzert beginnt um 17 Uhr; alle anderen Konzerte um 19:30 Uhr. Alle Konzerte finden in der Bergkirche Osnabrück (Bergstraße 16) statt. Detaillierte Informationen unter www.tastenloewen.eu.
- Wann
- 09.10.2026 · 19:30–23:59 Uhr
- Wo
- 49076 Osnabrück

Inga Hanka: "Little Hollywood"
Ein Sommer voller Freiheit zwischen Angst, Mut und Neubeginn. Leonie, genannt Leo, will sich nach der Schule kopfüber in die Freiheit stürzen und landet stattdessen auf dem Boden der Realität. Zum Glück gibt es 'Little Hollywood', die Videothek an der Ecke. Hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, sich ins Leben zu werfen und der Angst vor dem Absturz, beginnt für Leo ein unvergesslicher Sommer, in dem sie lernt, was es bedeutet, mutig zu sein. Eine Hommage an die späten 90er: Inga Hanka erzählt mit viel Charme in die Wochen des Lebens hinein, in denen gefühlt alles und nichts gleichzeitig passiert - die Wochen des letzten Sommers vor dem endgültigen Erwachsenwerden.
- Wann
- 09.10.2026 · 19:30–21:30 Uhr
- Wo
- 49124 Georgsmarienhütte

Flaxtöne, DenkmalKunst - KunstDenkmal
Die Flaxtöne sind das Flaggschiff der Chorgemeinschaft Volkmarshausen. Als stimmgewaltiger gemischter Chor begeistert er unter der Leitung von Lars Bücker mit musikalischer Qualität, Ausdruck und Leidenschaft. Ihr vielseitige Repertoire reicht von klassischen Werken über Pop und Rock bis hin zu Gospel und modernen Arrangements. Mit Klangvielfalt, Gemeinschaft und Freude am Singen schaffen die Flaxtöne unvergessliche musikalische Erlebnisse für ihr Publikum. Keine Reservierungs-, Sitzplatz- oder Einlassanspruch bei den Abendveranstaltungen des Festivals. Einlass, solange Plätze vorhanden.
- Wann
- 09.10.2026 · 19:30–21:30 Uhr
- Wo
- 34346 Hann. Münden

Rickys Wunderland der Travestie: 18 Jahre Ricky – Endlich volljährig!
Der Travestiekünstler Ricky aus Herzberg präsentiert die Show „Rickys Wunderland der Travestie“. Seit 18 Jahren steht dieser Künstler bereits auf der Bühne! Rickys augenzwinkernder Charme und feinsinniger Humor betören das Publikum ebenso wie seine abwechslungsreichen Showeinlagen. Nicht zuletzt bezaubert Rickys Wandlungsfähigkeit: mal spitzbübisch-frech, mal seriös, mal schrill und verrückt, mal erotisch verrucht. Innerhalb von wenigen Minuten verwandelt sich Ricky mit Hilfe von aufwendigen Kostümen und pfiffig ausgewählten Requisiten von einem Charakter in den nächsten und nimmt sein Publikum mit in eine aufwendig andere Welt. Ricky präsentiert bei seinem Soloprogramm alte und neue Titel, die zum Teil akustisch begleitet aber auch in bekannter Weise dargeboten werden. Zudem werden an diesem Abend auch rein akustische Titel gespielt und darstellende Kunst ist geplant. Freuen darf sich das Publikum auch auf eine Indoor Feuershow! Ricky wird zudem seinen Titel Magic Moments live präsentieren. Weitere Künstler sind Isabell Gloss und Gloria Baker, die bereits vor drei Jahren mit Ricky aufgetreten und in der Region ebenfalls sehr bekannt sind. Karten für diesen Abend erhalten Sie im Harzer Schnitzelhaus & Waffelbäckerei (Vorverkauf € 25,00, Abendkasse € 27,00), unter Tel. 05523/932000 oder reservierung@harzer-schnitzelhaus.de.
- Wann
- 09.10.2026 · 20:00–23:00 Uhr
- Wo
- 37441 Bad Sachsa
