Das ist demnächst los
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QiGong für die Schultern
Übungen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin für Schultern und Nacken (für Neueinsteiger geeignet; Vorkenntnisse sind nicht erforderlich) Start: 09. November 2026 montags, 16.00 Uhr 5 Termine, Kosten: 75 Euro Anmeldungen bis 02. November 2026 Tel & WhatsApp 0176 / 410 272 85 EMail zeitfuerdich@gmx.de
- Wann
- 09.11.2026 · 16:00–17:00 Uhr
- Wo
- 37127 Scheden

Taizé-Gebete in Gifhorn (Schlosskapelle)
In der Schlosskapelle in Gifhorn gibt es wieder die Möglichkeit, mit Stille und Besinnung in die neue Woche zu starten. Die geistliche Gemeinschaft von Taizé ist eine weltweite ökumenische Bewegung. Der Protestant Roger Schütz hat sie 1949 gegründet, ihr Zentrum liegt im Burgund (Frankreich). Die schlicht gestalteten Taizé - Gebete sind geprägt von ruhigen Gesängen, einem Wort, einer Zeit der Stille und Fürbitten. In Gifhorn finden Taizé - Gebete seit 2018 immer in den Wintermonaten statt und werden von einem Team der 4 lutherischen und 2 katholischen Gemeinden Gifhorns (in Trägerschaft des Ökumenischen Kirchenforums) verantwortet.
- Wann
- 09.11.2026 · 18:15–18:45 Uhr
- Wo
- 38518 Gifhorn

BINGO & PICKERT in der Aalräucherei Hoffmann
Wir laden ein zu einem gemütlichen und genussvollen Nachmittag mit spielerischem Spaß und dem traditionellen Kartoffelgericht Pickert.
- Wann
- 10.11.2026 · 15:00–17:00 Uhr
- Wo
- 49401 Damme

Vesperkirche Lüneburg
Was erwartet Euch? Erlebnisstände und Mitmachaktionen, gutes Essen, Musik, Gemeinschaft und Herzlichkeit. Wo? in der Lüneburger Altstadtkirche St. Michaelis Für wen? Für alle! Für Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, aus allen Altersstufen, ob spirituell oder nicht Wer? Veranstalter sind Lebensraum Diakonie, Kirchengemeinde St. Michaelis und Ev.-luth. Kirchenkreis Lüneburg. Gemeinsam mit Unterstützer:innen, Spender:innen und Ehrenamtlichen kann das für die Besucher:innen kostenfreie Angebot möglich gemacht werden.
- Wann
- 10.11.2026 · 16:00 bis 12.11.2026 · 20:30 Uhr
- Wo
- 21335 Lüneburg

Mother´s Cake
Es gibt Bands, die verwalten ihr Erbe. Und dann gibt es Mothers Cake. Für diese Band ist Stillstand kein Zustand, sondern ein künstlerischer Verrat. Wer die Diskografie von Mother’s Cake betrachtet, blickt nicht auf eine Aneinanderreihung von Alben, sondern auf eine ständige Metamorphose, ein unermüdliches Ringen um die Wahrheit im Klang. Nach dem Erfolg von „Ultra Bliss“ (Embassy of Music) wäre es die bequeme Wahl gewesen, das dortige Erfolgsrezept zu konservieren – doch genau das ist nicht die DNA dieser Band. Eine Historie, in Blut und Schweiß geschrieben. Ok, ich gebe zu das ist schon übertrieben, aber der Weg, den Mothers Cake seit ihrer Gründung zurückgelegt haben, gleicht einer Reise durch den Sturm. Von den frühen Tagen an, als sie mit Ikey Owens (The Mars Volta, Jack White) an ihrem Debüt „Creation's Finest“ arbeiteten, bis hin zu den großen Bühnen der Welt, auf denen sie an der Seite von Legenden wie den Deftones, Iggy Pop, Limp Bizkit, Alice in Chains und Deep Purple spielten. Sie haben die Arena in Wien zum Beben gebracht, ausverkaufte Shows in Australien, Mexico und Südafrika gespielt und das Publikum in Indien in Ekstase versetzt. Diese Hingabe wurde nicht nur durch Millionen von Streams und weltweite Chartplatzierungen belohnt, ihre Songs finden sich auch in Videospielen, TV-Serien und Kinofilmen. Diese Geschichte ist jedoch kein Grund, sich auszuruhen – sie ist das Fundament für einen noch radikaleren Aufbruch. Der Punk-Kodex, oder zurück zum Ursprung der Energie Das sechste Studioalbum WE R ALL GONNA DIE (Esis3-RECORDS), das am 9. Oktober 2026 erscheint, ist das bisher ehrlichste Zeugnis einer Band, die keine Kompromisse mehr duldet. Die Produktion wurde von allem Überflüssigen befreit; der Sound ist nun kompromisslos punkig, rau und peitschend. Es gibt keine Verstecke mehr hinter glatter Studio-Magie, keine kalkulierten Harmonien – nur noch den puren, ungefilterten Zugriff. Die erste Single „We are all gonna die“ (VÖ: 7. Mai 2026) ist dabei mehr als nur ein Vorbote; sie ist ein Manifest. Sie ist der Beweis, dass Mothers Cake die Fesseln ihrer eigenen Vergangenheit abstreifen, um eine neue, fast schon schmerzhafte Energie zu entfesseln. Wer nach dem Sound von gestern sucht, sucht vergeblich und wird hier auf eine neue Reise geschickt. Dieses Album ist kein weiteres Abziehbild, es ist mehr wie in Musik gegossenes ADHS. Es ist der Sound einer Band, die verstanden hat, dass man manchmal alles einreißen muss, um wirklich frei zu sein.
- Wann
- 10.11.2026 · 20:00–23:00 Uhr
- Wo
- 49084 Osnabrück

Kult-Special: "Rocky"
Kult-Special
- Wann
- 10.11.2026 · 20:00–23:59 Uhr
- Wo
- 49074 Osnabrück
