Das ist demnächst los
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Gong-Performence mit Odette
Gong-Performance mit Odette Eine Veranstaltung im Rahmen der Elbsonntage Weite / Freude / Ekstase / Stille kosmischer Tanz / Glückseligkeit das / und ein tiefes Geheimnis das alles / und mehr / ist der Gong Dauer ca. 60 bis 90 Minuten Keine Anmeldung erforderlich Hutkasse
- Wann
- 13.09.2026 · 15:00–16:30 Uhr
- Wo
- 29490 Neu Darchau

Tag des offenen Denkmals in Breidings Garten Soltau
Auch am Tag des offenen Denkmals sind alle Interessierten herzlich zu einem Besuch in Breidings Garten zwischen 15.00 und 17.00 Uhr eingeladen. Breidings Garten ist ein Wahrzeichen für ein weltumspannendes Familienunternehmen aus der Gründerzeit bis heute. Die kenntnisreichen Erläuterungen über die Geschichte dieses Gesamtkunstwerkes, Garten mit Villa, einmalig in der Region, gibt auch gleichzeitig Einblick in die Firmengeschichte der Familie Röders/Breiding und zeigt eine enge Verknüpfung mit der Entwicklung der Stadt Soltau. Es wird zwei Führungen durch die Gartenanlage und die Villa geben. Die Villa kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Die Führungen finden um 15.00 Uhr und 16.00 Uhr statt.
- Wann
- 13.09.2026 · 15:00–16:30 Uhr
- Wo
- 29614 Soltau

"Stubborn Hairs, Stubborn Roots" von Ximena Ferrer Pizarro
Ximena Ferrer Pizarro Stubborn Hairs, Stubborn Roots 11. September 2026 – 04. Oktober 2026 Ausstellungseröffnung: 11. September ab 18:00 Uhr Herzliche Einladung zur Einzelausstellung „Stubborn Hairs, Stubborn Roots“ von Ximena Ferrer Pizarro, die am 11. September um 18:00 Uhr im WRG SENSOR in der Jahnstraße 8a eröffnet wird. Das Haar wird hier zum Schlachtfeld, zum Archiv und zur Metapher. Jedes Haar, das darauf besteht weiterzuwachsen, jede Wurzel, die sich weigert, ausgelöscht zu werden, offenbart die Spannungen zwischen Zugehörigkeit, Begehren und ästhetischer Gewalt. In den Gemälden enthaart sich eine Frau und mit jeder Geste, in der sie das Sichtbare herausreißt, wird ihre Haut weißer. Der intime Schmerz der Haarentfernung verbindet sich mit der kulturellen Auslöschung: das Versprechen von „Reinheit“ und „Schönheit“ als Mechanismen der Whiteness. Ein weiteres Bild zeigt eine Frau mit vollem, lockigem Haar, das von mehreren weißen Händen berührt wird. Die Szene macht die exotisierende und gewaltsame Geste sichtbar, in der der Körper zum Objekt wird – ein Ort, an dem Projektionen und Machtverhältnisse eingeschrieben sind. Die Soft Skulpturen von Zöpfen treten als widerständige Körper auf: zugleich zerbrechlich und stark, sie erinnern an Traditionen, Erinnerungen und alltägliche Gesten, die sich dem Vergessen widersetzen. In einem weiteren Bild erscheint ein Mädchen mit blond gefärbtem Haar, dessen braune Ansätze sichtbar bleiben. Das Bild zeigt die Unmöglichkeit, vollständig zu tilgen, was man ist: Die Wurzel kehrt immer wieder zurück, trotzig, sichtbar, beharrlich. Stubborn Hairs, Stubborn Roots spricht von dieser Hartnäckigkeit des Körpers und des Gedächtnisses. Von der Reibung zwischen den Versuchen der Anpassung und den Spuren, die bestehen bleiben. Zwischen dem Intimen und dem Politischen zeigt sich das Haar als Symbol des Widerstands gegen koloniale und patriarchale Zwänge, die disziplinieren, aufhellen und homogenisieren wollen. Ximena Ferrer Pizarro (1994* Lima) nutzt die Malerei als Werkzeug, um Geschichten zu erzählen, die Machtstrukturen herausfordern. Sie verbindet dabei Autofiktion, unmittelbaren Ehrlichkeit und die dramatisch-humorvolle Sprache der Telenovelas. Ihre sensiblen und energiegeladenen Szenen zeigen Figuren, die den Betrachter*innen direkt in die Augen sehen: einige weinen, andere genießen das Leben furchtlos, doch die meisten kämpfen um eine Sichtbarkeit, die ihnen historisch verweigert wurde. Mit einer persönlichen, unverblümten Irrverrenz konfrontiert ihre Arbeit Klassenhierarchien und die tiefen Wunden, die der Kolonialismus in die Körper einschreibt. Ihre Werke gehen über den lateinamerikanischen Kontext hinaus und behandeln universelle Themen wie konservative Familienstrukturen, koloniales Trauma und intersektionalen Feminismus. Darin erscheinen anthropomorphe Figuren, die ihre eigenen Geschichten erzählen – hart, schräg und lustig. Ximena studierte Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und an der UNAM (Mexiko). Ihre Arbeiten wurden international gezeigt, unter anderem im KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst (Berlin), in der Galería Jorge López (Valencia), in der Galerie im Tempelhof Museum, der Kunsthalle Mannheim und bei alpha nova & galerie futura und mit der Fundación Sandretto (Madrid). 2021 erhielt sie das DAAD-Stipendium STIBET für ihre Abschlussarbeit Mikropolitische Telenovelas 2023 nahm sie am Programm Goldrausch Künstlerinnenprojekt teil, und 2024 erhielt sie das Elsa-Neumann Stipendium für ihr Projekt All the times I wanted to be white sowie den Kunstpreis der Rainer Wild Stiftung. Ihre Werke befinden sich in den Sammlungen der Berlinischen Galerie, des Berlin Museums und der Kunsthalle Mannheim. Öffnungszeiten: Mittwoch & Sonntag jeweils 15:00 bis 19:00 Uhr WRG SENSOR: Jahnstraße 8a, 38118 Braunschweig Weitere Informationen zum Programm findet ihr auf unserer Website und Instagram: www.wrgstudios.de, @wrgstudiosbs
- Wann
- 13.09.2026 · 15:00–19:00 Uhr
- Wo
- 38118 Braunschweig

Sonntagskonzert "Big Band Bisperode"
Kaffee, Kuchen und Musik im Kurpark Bad Münder Big Band Bisperode Am Sonntag, 13. September, erwartet Gäste und Einheimische ein musikalischer Nachmittag im Kurpark Bad Münder: Die Big Band Bisperode lädt zum Sonntagskonzert ein und sorgt ab 15:00 Uhr für beste Unterhaltung. In klassischer Bigband-Besetzung mit Trompeten, Posaunen, Saxophonen sowie Gitarre, Bass, Klavier und Schlagzeug bringt das Ensemble ordentlich Schwung in den Kurpark. Mit ihrer mitreißenden Spielfreude und einem abwechslungsreichen Programm spricht die Big Band ein breites Publikum an. Musikalisch reicht das Repertoire von traditionellen Bigband-Stücken über bekannte Evergreens bis hin zu Latin, Pop und rockigen Titeln. Auch Freunde von Schlagern kommen auf ihre Kosten – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Der Eintritt ist frei. Ab 14:00 Uhr wird in der Nähe der Konzertmuschel Kaffee und Kuchen angeboten. Die Veranstaltungsreihe wird durch die Kulturstiftung Martin Schmidt gefördert.
- Wann
- 13.09.2026 · 15:00–16:00 Uhr
- Wo
- 31848 Bad Münder am Deister

Der Wald im Herbst
Die Wandergruppe des Heimatvereins plant für Sonntag, den 13.09.2026 ab 16 Uhr (Parkplatz Kirche Gellenbeck) eine geführte Wanderung für kleine und große Leute, um unseren heimischen Wald im Wandel der Jahreszeiten zu erleben. Martin Schniederbernd bringt uns etwa 90 Minuten lang die Tier- und Pflanzenwelt im Spätsommer / Herbst lebendig nah. Im Anschluss gibt es einen gemütlichen Ausklang mit Feuerschale, Stockbrot, Grillgut und Getränken am und im Gustav-Görsmann-Haus in Gellenbeck.
- Wann
- 13.09.2026 · 16:00–18:00 Uhr
- Wo
- 49170 Hagen am Teutoburger Wald

Musica Viva - Vollmundig I
Ein Duft von frisch gebrühtem Kaffee liegt in der Luft, Stimmen vermischen sich mit leisen Gesprächen, Menschen kommen ins Gespräch. Musik wird zum Anlass für Begegnung. Unter dem Titel Kaffee Kantate lädt Musica Viva, das Festival für neugierige Ohren, zu einer besonderen Konzertreihe mit Osnabrücker Chören ein. Vier Chöre gestalten jeweils ein etwa 30 Minuten langes Programm mit Chormusik aus verschiedenen Jahrhunderten. Alte Musik trifft auf heutige Hörgewohnheiten, Tradition auf neue Perspektiven. So entstehen Klangräume, die neugierig machen und generationenübergreifend Menschen miteinander verbinden. Austragungsort ist das Museum Industriekultur Osnabrück. Inmitten der besonderen Industriearchitektur entsteht ein Ort, an dem Geschichte und Gegenwart ganz selbstverständlich miteinander ins Gespräch kommen. Die Verbindung von Musik, Raum und Austausch öffnet neue Hörsichten und lädt dazu ein, vertraute Klänge neu zu erleben. Das Café des Museums ist dabei integraler Bestandteil des Formats. Eine Stunde vor und nach dem Konzert bleibt bewusst viel Zeit für Begegnung, Gespräch und eine Tasse Kaffee. Zuhören, verweilen, sich austauschen. Kaffee Kantate steht für Alte Musik
- Wann
- 13.09.2026 · 17:00–17:30 Uhr
- Wo
- 49090 Osnabrück
