Das ist demnächst los
Stöbere durch Termine aus ganz Niedersachsen oder wähle eine Kategorie.

ABBA - The Concert
Eine der europaweit erfolgreichsten ABBA-Tribute-Shows tourt erneut durch Deutschland – und erweckt das legendäre ABBA-Konzert von 1979 aus der Londoner Wembley-Arena live auf den Bühnen der Republik zu altem Glanz und neuem Leben. Die italienische Kultband ABBAMUSIC und das Team von „ABBA – The Concert“ bieten ein Live-Erlebnis, in dem Glitzer, Glamour und die unsterblichen Songs von ABBA neu entfacht werden. Alle Tourdaten und Tickets gibt es ab sofort unter www.abbatheconcert.de. Ob im Film oder Musical, ob auf TikTok oder im Rahmen des alljährlichen ESC: das ABBA-Fieber ist auch nach bald fünfzig Jahren unverwüstlich und heizt sich beständig neu auf! Mit unvergesslichen Hits wie „Waterloo“, „Dancing Queen“, „Mamma Mia“ oder „Super Trouper“ hat das legendäre schwedische Quartett Musikgeschichte geschrieben, die bis heute fortlebt. Agnetha Fältskog, Björn Ulvaeus, Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad prägten zeitlose Hits, die noch heute mehrere Generationen von jung bis alt, textsicher mitsingen können. „ABBA – The Concert“ bringt dieses generationen-verbindende Gefühl zurück: Glitzernde Original-Outfits, ikonische Plateauschuhe, authentische Choreografien und eine Bühnenpräsenz, die das Publikum von den ersten Takten an in den Bann zieht. Angela Castellani, Ludovico Banali, Eduardo Mezzogori und Irene Pertile verkörpern Agnetha, Björn, Benny und Anni-Frid in einem wahren Hit-Feuerwerk, das rund ein Jahrzehnt Musikgeschichte umfasst. Jeder Song wird live performt, unterstützt durch aufwändiges und authentisches Licht- und Videodesign, mit den Originalarrangements aus London 1979.
- Wann
- 31.10.2026 · 20:00–23:00 Uhr
- Wo
- 31785 Hameln

Akkordeonkonzert mit Elena und Ruslan Kratschkowski mit Klassik und Weltmusik
Elena und Ruslan Kratschkowski sind mehfach ausgezeichnete Musiker. Aus ihren Akkordeons zaubern sie eine musikalische Welt von russischer Romanze und jüdischem Klezmer, Klassisches von J.S. Bach, zeitgenössigiges wie Chansons, Tango und Zigeunermusik. Lassen Sie sich diesen besonderen Hörgenuss nicht entgehen.
- Wann
- 01.11.2026 · 16:00–18:00 Uhr
- Wo
- 38542 Leiferde

Kulturherbst Melle: Kilkenny Band - "Stormy Seas Ahead"
Auch in diesem Herbst und Winter ist die Kilkenny-Band wieder in den Kirchen Norddeutschlands unterwegs und hat ein besonderes, stimmungsvolles Programm für die dunkle, besinnliche Jahreszeit zusammengestellt.
- Wann
- 01.11.2026 · 17:00–19:00 Uhr
- Wo
- 49328 Melle

Dad Harmony
Hamburg, 12.12.2025. Fünf Väter, die ursprünglich nur aus Spaß Songs mit ihren Stimmen coverten, haben sich mittlerweile zu einer erfolgreichen Acappella-Gruppe entwickelt und begeistern ihre Fans nicht nur online, sondern auch bei ausverkauften Live-Konzerten. Nach ihrer erfolgreichen Tour im Frühjahr 2025 kehren die Schweden im November 2026 nach Europa zurück und spielen Konzerte in Deutschland, Österreich, Luxemburg und den Niederlanden. Das Ganze begann bei einem Junggesellenabschied, bei dem sich die fünf Mitglieder von DAD HARMONY singend im Whirlpool filmten. Der Clip wurde bei TikTok hochgeladen und verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Die jungen Väter aus Skellefteå, Nordschweden, wurden über Nacht bekannt, ihr erstes Video wurde mittlerweile über 23 Millionen Mal gesehen. Sie covern bekannte Songs und machen mit ihrem Talent und ihrer Leidenschaft für Musik einzigartige und gefühlvolle Versionen daraus. Oftmals im Wohnzimmer gefilmt, mit ihren Kindern auf dem Schoß, die sichtlich die schönen Melodien ihrer Väter genießen, gehen die harmonischen Videos viral. Ihr Social Media Erfolg dauert an, ihre Followerzahlen befinden sich in den Millionen. Die meisten Fans kommen natürlich aus Schweden, daneben aus Deutschland, den USA, Japan und Frankreich. Peter Vidmark, Tomas Vidmark, Sebastian Åkesson, Adam Stenlund und Michael Åberg bilden zusammen DAD HARMONY und sind begeistert von der Resonanz ihrer Fans in Europa. Deshalb kehren DAD HARMONY im November 2026 zurück. Insgesamt spielen sie 11 Konzerte in Deutschland, Österreich, Luxemburg und den Niederlanden. Die Väter laden ihre Fans zu einem erfüllenden Abend voller harmonischer Klänge und Mitsingsongs ein. Glücklich und beschwingt gehen die Fans danach nach Hause.
- Wann
- 01.11.2026 · 19:00–21:00 Uhr
- Wo
- 49082 Osnabrück

Nichtseattle
Sie ist eine der außergewöhnlichsten Songschreiberinnen unserer Zeit und spätestens seit ihrem im April 2024 erschienen Doppelalbum „HAUS“ nicht mehr aus der Kulturlandschaft wegzudenken: Katharina Kollmann aka Nichtseattle. Kaum jemand schafft es, das Politische und Private so berührend in den eigenen Liedern zu verweben wie sie. Sie ist in ihrem Leben eine Liedermacherin, Chorleiterin oder Gründerin eines kollektiven Wohnprojekts. Ihre Musik ist Folk- wie Indierock. Sie verarbeitet das Werk ostdeutscher Liedermacher wie Gerhard Schöne genauso so selbstverständlich wie den US- amerikanischen Sound der Pixies. Es gibt keine Ausflüchte in der Musik von Nichtseattle, keinen Smalltalk, keine Fake-Erotik und Pseudo-Gefühligkeit, kein Lametta und kein Firlefanz. „(…) Aber wenn man mit der rohen Unverputztheit auf Kollmanns Seelenbaustelle umgehen kann, dann ist es das schönste, wärmste und freizügigste Zuhause auf weiter Flur“, schreib Andreas Borcholte begeistert im Spiegel über ihre Songs.
- Wann
- 05.11.2026 · 20:00–23:00 Uhr
- Wo
- 49084 Osnabrück

Fuffifufzich
Als Fuffifufzich das erste Mal auftrat, 2021 war das, und die Volksbühne binnen Minuten ausverkauft, widersetzten sich einige Fans der Schwerkraft. Und was nachts für Freibäder gilt, zeigte sich da, das gilt auch für Konzerte: Klettern Menschen über Zäune, um noch hineinzukommen, brennt sich alles Folgende in das Großhirn ein – und der Soundtrack ins kollektive Gedächtnis. Das Repertoire von Fuffifufzich – damals noch ohne Label oder Management – umfasste vier Songs. Fuffifufzich sang sie einfach zweimal und das Publikum jede Zeile doppelt. Besonders textsicher: „Hallo 110, ist da die Po-Polizei? Ich möchte Anzeige erstatten wega Heartbreakerei“. Der Debuthit Heartbreakerei feat. Magic Island: 1,6 Millionen Aufrufe bei Spotify. Fuffifufzich lässt sich weder auf eine Sprache festnageln noch to a genre. Ein bisschen, als wären fünf Browsertabs zu einem verschmolzen: Aus dem einen raunt Rap, aus dem anderen ein Falco und dann schmiegt sich noch Vicky Leandros ins Ohr. Oder war das Paff Meisi? Am ehesten vielleicht so: ein dreamy, steamy Synthepop, der mal sphärisch einsickert und mal Cloudschlager ist, mal unter der Bettdecke flüstert oder dann vom Baugerüst schreit. Fuffifufzich singt und spricht, mal dada, mal gaga, weil das Leben zu wichtig ist, um es immer ernst zu nehmen. Vor allem dann, wenn es um Fuffifufzichs Fachgebiet geht: die Liebe. Seit der Single Heartbreakerei ist viel passiert: ein gleichnamiges Album, zwei ausverkaufte Tourneen. Fuffifufzich trat auf der Fusion auf, spielte den Festsaal Kreuzberg voll und die Kulturbrauerei. Bald tauchten die Songtexte in Schultoiletten, bald auf S-Bahnen auf. Sie wurden unter treue Haut gestochen und in Romanen gedruckt. Fuffi, wie ihre Fans sie auch nennen, war zu Gast im Podcast des Zeitmagazins und kuratierte einen Abend auf radioeins. 2023 beauftragte das Pop-Kultur-Festival Berlin eine Commissioned Work und Fuffifufzich, weil warum nicht, dafür ein Streichensemble. Vor der größten LED-Leinwand Europas wiederum drehte Fuffifufzich ein Video für das Projekt Reeperbahnfestival COLLIDE. Falsch, es waren ja gleich drei! Um die Person hinter der Künstlerin ranken indes Sagen. Fuffifufzich, zitiert etwa der Musikexpress, wurde 2018 geboren und zwar mit Sonnenbrille im Gesicht. Fragt man Fuffi selbst, gibt Fuffi zu Protokoll: »Fuffifufzich ist ein Italo-Western und eine verschneite Straße in Berlin, ist eine kleine Mäuse und eine Queen.« Ihre Texte schreibt Fuffifufzich selbst, die Lieder produziert sie gemeinsam mit Johannes Aue. Auf der Bühne hypnotisiert dieser hinter dem Keyboard und zu seiner Linken: Laura Landergott, die den Bass Mal für Mal spielt, als erwecke sie ihn gleich zum Leben. Jetzt rollt Fuffifufzichs zweites Album heran. In »Feel zu spät« legt Fuffiffufzich musikalisch die Karten auf den Tisch. Die Hand hadert, aber das Herz traut sich: die große Ballade. Den Crush, auch wenn er so nah liegt am Crash. Die Berührung, trotz Gefahr eines Stromschlags. Es sind Songs, die einen erheben im Dunkel der Nacht, kurz über die Brüstung halten und dann auf der Küchenzeile neben einem Bierchen wieder ab.
- Wann
- 05.11.2026 · 20:00–23:00 Uhr
- Wo
- 49082 Osnabrück
