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Meret Becker & Dietmar Loeffler interpretieren Barbara
10NOV
Konzert

Meret Becker & Dietmar Loeffler interpretieren Barbara

Die französische Sängerin Barbara (1930 – 1997) gilt als Ausnahmeerscheinung des Chansons. Ihre klare, oft dunkel gefärbte Stimme und die seelendurchdringenden Texte machen sie zu einer der wichtigsten Vertreterinnen des französischen Nachkriegs‑Chansons, neben Edith Piaf, Juliette Gréco und Jacques Brel. Als französische Jüdin setzte sie sich stark für die deutsch‑französische Aussöhnung ein. Ihr Chanson »Göttingen« wurde zum Symbol dieser Haltung. Barbaras Lieder – von »Au coeur de la nuit« über »Nantes« bis »La Solitude« – leuchten in die Nachtseiten der menschlichen Seele. Sie kreisen um Liebe, Verlust, Erinnerung und die Ängste und Träume des modernen Menschen. Mit »Nachtblau – Chanson für eine Abwesende« lassen Meret Becker und Dietmar Loeffler Barbaras Werk neu aufleben. Becker bringt ihre vielseitige Bühnenpräsenz ein, Loeffler formt als Konzertpianist, Autor und Regisseur den musikalischen Rahmen. Gemeinsam mit Marie Claire Schlameus und Uwe Steger würdigen sie eine große Künstlerin, deren Lieder bis heute tief bewegen. Ausstattung: Katrin Kersten, Esther Perbandt, Danny Reinke Besetzung: Meret Becker, Dietmar Loeffler, Marie Claire Schlameus (Cello), Uwe Steger (Akkordeon)

Wann
10.11.2026 · 19:30–22:30 Uhr
Wo
38300 Wolfenbüttel
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
10NOV
Konzert

Mother's Cake

Es gibt Bands, die verwalten ihr Erbe. Und dann gibt es Mothers Cake. Für diese Band ist Stillstand kein Zustand, sondern ein künstlerischer Verrat. Wer die Diskografie von Mother’s Cake betrachtet, blickt nicht auf eine Aneinanderreihung von Alben, sondern auf eine ständige Metamorphose, ein unermüdliches Ringen um die Wahrheit im Klang. Nach dem Erfolg von „Ultra Bliss“ (Embassy of Music) wäre es die bequeme Wahl gewesen, das dortige Erfolgsrezept zu konservieren – doch genau das ist nicht die DNA dieser Band. Eine Historie, in Blut und Schweiß geschrieben. Ok, ich gebe zu das ist schon übertrieben, aber der Weg, den Mothers Cake seit ihrer Gründung zurückgelegt haben, gleicht einer Reise durch den Sturm. Von den frühen Tagen an, als sie mit Ikey Owens (The Mars Volta, Jack White) an ihrem Debüt „Creation's Finest“ arbeiteten, bis hin zu den großen Bühnen der Welt, auf denen sie an der Seite von Legenden wie den Deftones, Iggy Pop, Limp Bizkit, Alice in Chains und Deep Purple spielten. Sie haben die Arena in Wien zum Beben gebracht, ausverkaufte Shows in Australien, Mexico und Südafrika gespielt und das Publikum in Indien in Ekstase versetzt. Diese Hingabe wurde nicht nur durch Millionen von Streams und weltweite Chartplatzierungen belohnt, ihre Songs finden sich auch in Videospielen, TV-Serien und Kinofilmen. Diese Geschichte ist jedoch kein Grund, sich auszuruhen – sie ist das Fundament für einen noch radikaleren Aufbruch. Der Punk-Kodex, oder zurück zum Ursprung der Energie Das sechste Studioalbum WE R ALL GONNA DIE (Esis3-RECORDS), das am 9. Oktober 2026 erscheint, ist das bisher ehrlichste Zeugnis einer Band, die keine Kompromisse mehr duldet. Die Produktion wurde von allem Überflüssigen befreit; der Sound ist nun kompromisslos punkig, rau und peitschend. Es gibt keine Verstecke mehr hinter glatter Studio-Magie, keine kalkulierten Harmonien – nur noch den puren, ungefilterten Zugriff. Die erste Single „We are all gonna die“ (VÖ: 7. Mai 2026) ist dabei mehr als nur ein Vorbote; sie ist ein Manifest. Sie ist der Beweis, dass Mothers Cake die Fesseln ihrer eigenen Vergangenheit abstreifen, um eine neue, fast schon schmerzhafte Energie zu entfesseln. Wer nach dem Sound von gestern sucht, sucht vergeblich und wird hier auf eine neue Reise geschickt. Dieses Album ist kein weiteres Abziehbild, es ist mehr wie in Musik gegossenes ADHS. Es ist der Sound einer Band, die verstanden hat, dass man manchmal alles einreißen muss, um wirklich frei zu sein.

Wann
10.11.2026 · 20:00–23:00 Uhr
Wo
49084 Osnabrück
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
In Google Kalender +
12NOV
Konzert

Kulturherbst Melle: 10. Meller Rudelsingen

10. Meller Rudelsingen - Das Original Zum zehnten Mal trifft sich die Rudelsing-Gemeinde mit dem Erfinder des Rudelsingens, David Rauterberg in der Martinikirche Buer. Am Piano begleitet Matthias Schneider.

Wann
12.11.2026 · 19:00–21:30 Uhr
Wo
49328 Melle
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
Sinfoniekonzert Nr. 2 Schubert & Auenmüller & Mendelssohn
13NOV
Konzert

Sinfoniekonzert Nr. 2 Schubert & Auenmüller & Mendelssohn

Mit Verleihung der Theaterpreise 2026 Wir danken dem Theaterförderverein Halberstadt e.V. für die freundliche Unterstützung des Konzerts. Franz Schubert 1797-1828 Ouvertüre zu „Die Zauberharfe“ (Rosamunde) Hans Auenmüller 1926-1991 Konzert für Viola und Orchester Felix Mendelssohn Bartholdy 1809-1847 Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 107, „Reformations-Sinfonie“

Wann
13.11.2026 · 19:30–21:30 Uhr
Wo
38820 Halberstadt
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
live@Drogerie Imrovokanz
13NOV
Konzert

live@Drogerie Imrovokanz

Impro-Theater – Made in Stade Spontan, kreativ und garantiert einzigartig: Erleben Sie einen unterhaltsamen Abend mit Improvisationstheater aus Stade. Aus den Ideen des Publikums entstehen witzige Szenen, überraschende Geschichten und jede Menge unvorhersehbare Momente – keine Vorstellung ist wie die andere. Freuen Sie sich auf beste Unterhaltung, dazu leckere Drinks und köstliches Food. Der Eintritt ist frei – die Künstler freuen sich über eine Hutgage als freiwillige Wertschätzung. Anmeldung: https://www.drogerie-stade.de

Wann
13.11.2026 · 19:30–23:59 Uhr
Wo
21682 Stade
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one
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Letzte Lieder – und die Welt steht still
13NOV
Konzert

Letzte Lieder – und die Welt steht still

Für sein berührendes Langzeitprojekt besucht Autor Stefan Weiller seit vielen Jahren Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Er spricht mit Sterbenden und ihren Angehörigen über das Leben, das Sterben – und über die Musik, die sie durch ihre Biografie begleitet hat. Aus diesen sehr persönlichen Begegnungen entstehen Texte, die Weiller speziell für die jeweiligen Konzertlesungen schreibt. Die Geschichten, die sich aus den Gesprächen formen, sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Sie berichten von prägenden Momenten, von Liebe, Verlust und erfüllten Träumen, aber auch von Zweifeln, Angst und Abschied. Zugleich zeigen sie, dass das Lebensende nicht ausschließlich von Trauer, Krankheit und Stille bestimmt ist. Oft öffnen sich Räume für Zuversicht, Humor, Nähe und überraschende Lebensfreude. Im Zusammenspiel von Lesung und musikalischer Begleitung entfalten sich vielschichtige Erinnerungen und Klangwelten. Die »Letzten Lieder« werden so zu einem Abend, der berührt, bewegt und den Blick auf das Sterben verändert: mal heiter, mal melancholisch, oft nachdenklich – und immer voller Menschlichkeit. Projektleitung: Stefan Weiller Musikalische Leitung: Ralf Sach Besetzung: Birgitta Assheuer (Rezitation), Mareike Bender (Mezzosopran), Monica Rincon (Harfe), Ralf Sach (Klavier, Akkordeon), Christina Schmid (Sopran), Stefan Weiller, Kammerchor Wolfenbüttel Veranstalter: Lessingtheater Wolfenbüttel und Hospizverein Wolfenbüttel e. V.

Wann
13.11.2026 · 19:30–22:30 Uhr
Wo
38300 Wolfenbüttel
Quelle: Niedersachsen Hub / destination.one