Das ist demnächst los
Stöbere durch Termine aus ganz Niedersachsen oder wähle eine Kategorie.

Große „Bühnenzeit" der städtischen Musik- und Kunstschule
Zu ihrer großen „Bühnenzeit“ lädt die städtische Musik- und Kunstschule für Samstag, 10. Oktober in die Aula des Gymnasiums in der Wüste ein (Kromschröderstr. 33). Junge Sängerinnen und Sänger präsentieren Highlights aus Musicals und Popmusik in unterschiedlichen Formationen – von Solonummern bis zu Chorarrangements. Konzertbeginn ist um 19.30 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr. Reservierte Tickets müssen bis 19 Uhr abgeholt werden. Der Eintritt ist frei. Wegen der begrenzten Anzahl an Plätzen wird eine Reservierung empfohlen. Weitere Informationen unter osnabrueck.de/musikschule.
- Wann
- 10.10.2026 · 19:30–23:59 Uhr
- Wo
- 49080 Osnabrück

Tastenlöwen 2026 - Anna Vinnitskaya
Tastenlöwen 2026 – Das Osnabrücker Klavierfestival Pianistenelite kommt Anfang Oktober in die Friedensstadt Während sie sonst beim Klavierfestival Ruhr oder dem Schleswig-Holstein Musik Festival oder dem Rheingau Musikfestival zu erleben sind, kommen sie Anfang Oktober nach Osnabrück. Die Rede ist von sechs ausgewählten Pianisten, die zur internationalen Crème de la Crème gehören, und vom 04. bis 10. Oktober 2026 das Publikum in der Bergkirche verzaubern werden. Das Festival wird am Sonntag, 04. Oktober um 17 Uhr von keinem Geringeren als Kit Armstrong eröffnet. Doch er kommt nicht alleine, sondern bringt den belgischen Dirigenten und Autor Jan Caeyers mit, der 2013 eine monumentale Beethoven-Biografie bei C. H. Beck veröffentlicht hat, die seitdem als Standardwerk zum Bonner Komponisten gilt. Unter dem Titel „Die unsterbliche Geliebte“ dreht sich in dieser Konzertlesung alles um Ludwig van Beethoven, aus dessen umfangreichen Werkkatalog u. a. Auszüge aus den wichtigsten Sonaten (Mondschein, Pathétique, Appassionata, op. 110 und op. 111) und auch weniger Bekanntes (wie etwa die Bagatellen op. 19 und op. 119) erklingen werden. Das große Beethoven-Jubiläum 2027 wirft seine Schatten voraus… Am Dienstag, 06. Oktober betritt dann mit Lucas Debargue einer der großen (und begehrten) Pianisten der aktuellen Generation die Bühne in der Bergkirche. Seit seiner Teilnahme beim Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb im Jahr 2015 ist sein Klavierspiel weltweit sehr gefragt. Das Osnabrücker Konzert könnte nicht besser terminiert sein, denn drei Wochen zuvor erscheint seine neueste CD bei Sony Classical, die sich exklusiv George Gershwin widmet. Da liegt es nah, dass auch bei den „Tastenlöwen“ Werke des Amerikaners erklingen werden. Vorweg gibt es Maurice Ravels wunderbare „Gaspard de la nuit“, nach der Pause die monumentalen „Bilder einer Ausstellung“ von Modest Mussorgsky. War es bei Debargue der Moskauer Wettbewerb, der ihn ins internationale Rampenlicht katapultierte, so ist dies bei Roman Borisov der Bad Kissinger KlavierOlymp, den er im Jahr 2022 für sich entscheiden konnte. In diesen vier Jahren hat sich bei Borisov extrem viel getan. Von seinem rasanten Aufstieg auf der Karriereleiter zeugen aktuelle Einladungen in die Elbphilharmonie, in die Berliner und Kölner Philharmonie, ins KKL Luzern und ins Wiener Konzerthaus. Von ihm dürfte in den kommenden Jahren noch sehr viel die Rede sein. Im Osnabrücker Konzert am Mittwoch, 07. Oktober, bilden zwei große Sonaten den musikalischen Rahmen seines Recitals: Beethovens „Pathétique“ und Rachmaninows 2. Klaviersonate. Ergänzt werden diese beiden „Schlachtschiffe“ durch Werke von Franz Schubert, Niklai Medtner und Leopold Godowski. Tags darauf, am Donnerstag, 08. Oktober, verwischen sich die musikalischen Genres. An diesem Abend betritt Tim Allhoff die Bühne, der den Musikfreunden in erste Linie als Jazzpianist bekannt sein dürfte. Sein überragendes Bach-Album aus dem Jahr 2025 ist in der Klassikwelt wie eine Bombe eingeschlagen. Über das war im Rondo Magazin zu lesen: Ein Bach-Bekenntnis der besonderen Art, voller Zärtlichkeit und Leidenschaft,“ zudem nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Bei den „Tastenlöwen“ präsentiert er ein außergewöhnliches Programm, das Brücken zwischen Epochen und Stilen schlägt: Werke von Johann Sebastian Bach, Franz Liszt und Felix Mendelssohn Bartholdy einerseits; andererseits Eigenkompositionen sowie Musik von den Beatles und Bobby Timmons. Und zwischen diesen beiden musikalischen Polen erklingen Klassiker von George Gershwin sowie Antonio Carlos Jobim. Ein Konzertprogramm, das für Offenheit steht und einen umfassenden Anspruch einlösen will: Musik soll berühren, überraschen und verbinden. Wenn Tim Allhoff am Flügel sitzt, stehen die Chancen ziemlich gut, dass genau dies passiert. Am Freitag, 09. Oktober, wird es in Osnabrück eine der letzten Gelegenheiten geben, den großen Christian Zacharias als Pianisten zu erleben. Nach über 50 Jahren ausgiebiger Konzerttätigkeit verabschiedet er sich vom Format der Soloabende. Dramaturgisch ist dieser Abend gleichsam ein biografischer Blick zurück sowie ein Ausblick nach vorne: Klaviersonaten von Haydn und Scarlatti spiegeln seine Anfänge und somit sein Ur-Repertoire wider. Franz Schubert ist er stets mit höchster Werktreue und tiefstem Verständnis begegnet – in Osnabrück zu erleben in Schuberts „Moments Musicaux“. Die direkte Gegenüberstellung von Werken von Francis Poulenc und Francois Couperin sind dabei das dritte Element dieses ganz und gar außergewöhnlichen Recitals. Das große Final der „Tastenlöwen“ bestreitet dann keine Geringere als Anna Vinnitskaya am Samstag, 10. Oktober. Vor fast zwanzig Jahren konnte sie den Concours Reine Elisabeth in Brüssel gewinnen – einen der wichtigsten Klavierwettbewerbe der Welt. Seitdem hat sie die Welt bereist und mit ihrem Klavierspiel begeistert. In der letzten Saison trat sie als Solistin beim Orchestre de Paris unter Klaus Mäkelä, dem London Philharmonic Orchestra mit Vladimir Jurowski sowie beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin auf. Recitals führten sie u. a. nach Bordeaux, Tokyo, Paris, Madrid und Hamburg. Die programmatische Mischung ihres Osnabrücker Recitals könnte kaum attraktiver sein. Der Abend beginnt mit den Drei Intermezzi op. 117 von Johannes Brahms. Sie gehören mit zum Feinsten, was er fürs Pianoforte zu Papier gebracht hat. Natürlich müssen bei Vinnitskaya russische Werke erklingen – in Osnabrück werden dies Rachmaninows herausragend gute Corelli-Variationen und Skrjabins dritte Klaviersonate sein. Als großes Finale (nicht nur dieses Recitals sondern des Festivals) erklingt dann Frédéric Chopins monumentale Klaviersonate Nr. 3 op. 58. Schöner könnten die Tastenlöwen 2026 nicht enden. Das Festival wird gefördert von der Stiftung Niedersachsen, der NDR-Musikförderung in Niedersachsen und dem Landschaftsverband Osnabrücker Land e. V. Kooperationspartner des Eröffnungskonzertes ist zudem das Literaturbüro Westniedersachsen. Das Eröffnungskonzert beginnt um 17 Uhr; alle anderen Konzerte um 19:30 Uhr. Alle Konzerte finden in der Bergkirche Osnabrück (Bergstraße 16) statt. Detaillierte Informationen unter www.tastenloewen.eu.
- Wann
- 10.10.2026 · 19:30–23:59 Uhr
- Wo
- 49076 Osnabrück

Muuske, DenkmalKunst - KunstDenkmal
Musikverrückt - Punkrock Das Quartett „Muuske“ aus dem hohen Norden liefert ihren eigenen Mix aus Pop, Alternative und Punk gepaart mit einer intensiven Liveshow und bedeutungsvollen Texten. Seit ihrer ersten Show 2023 hat sich viel getan. Ihre Musik entsteht unterwegs, in Proberäumen, Küchen und manchmal auch im Van. Im März 2026 erschien ihr Debütalbum mit dem Titel „Wir sind doch erst am Anfang.“ Und wenn das der Anfang ist, dann mag wohl noch sehr viel kommen.
- Wann
- 10.10.2026 · 19:30–21:30 Uhr
- Wo
- 34346 Hann. Münden

Gipfeltreffen der Kammermusik
Abschlusskonzert der Internationalen Musikfestspiele Süderelbe 2026 Festival-Edition 140. Todestag von Franz Liszt (1886-2026) Haiou Zhang mit dem Elphier-Quartett Programm Ludwig van Beethoven (1770-1827) Streichquintett F-Dur Op. 135 Franz Liszt (1811-1886) Mephisto Waltz (arr. S. Devich) -Pause- Robert Schumann (1810-1856) Klavierquintett Es-Dur, Op. 44 Haiou Zhang | Klavier Haiou Zhang zählt aktuell zu den erfolgreichsten Pianisten seiner Generation. Er ist seit vielen Jahren auf den Bühnen der renommiertesten Konzerthäuser der Welt zu Gast und arbeitet mit international namhaften Orchestern und Dirigent:innen zusammen. In der Piano-Fachwelt gilt er als ein Musiker, der sich den Ruf als „Klangmagier“ erarbeitet hat. Daraus resultieren wiederholt Einladungen zu Konzerttourneen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien. Weltweit erhält der Ausnahmepianist große Anerkennung, mit seinem Klavierspiel sorgt er für Gänsehaut beim Publikum und lässt die Kritiker schwärmen. Elphier Quartett: Lyudmila Minnibaeva | 1. Violine Yihua Jin-Mengel | 2. Violine Alla Rutter | Viola Andreas Grünkorn| Violoncello Das Elphier Quartett wurde 2016 in Hamburg gegründet. Jeder der vier Musiker:innen bringt einen ganz eigenen kulturellen Hintergrund mit. Ein verbindendes Element hingegen ist die Zugehörigkeit zum NDR Elbphilharmonie Orchester. Das Elphier Quartett hat sich intensiv mit dem Kernrepertoire der Streichquartettliteratur auseinandergesetzt und konzentriert sich heute auf die Aufführung selten gespielter Werke klassischer, romantischer und zeitgenössischer Komponisten. Mit dem Pianisten Haiou Zhang verbindet das das Quartett eine intensive musikalische Freundschaft, die sich in zahlreichen gemeinsamen Konzerten und Festivalauftritten zeigt. Zuletzt arbeitete das Elphier Quartett mit dem renommierten Komponisten und Dirigenten Esa-Pekka Salonen an dessen Stück Homunculus, das im Februar 2023 im Großen Saal der Elbphilharmonie aufgeführt wurde. Ein weiteres wichtiges Projekt im Jahr 2023 war die Uraufführung eines neuen Werks Synthesis ad lib, das der aufstrebende Dirigent und Komponisten Petr Popelka komponiert hat. Regelmäßig wird das Quartett von der international gefeierten Pianistin Anna Vinnitskaya begleitet, mit der das Ensemble 2022 unter anderem das Klavierquintett von Mieczyslaw Weinberg aufführte. Als Preisträger vieler nationaler und internationaler Wettbewerbe haben die Mitglieder des Elphier Quartetts bereits für verschiedenste Rundfunkanstalten und Fernsehproduktionen gearbeitet und sind weltweit auf Festivals aufgetreten. Veranstaltende: Hansestadt Stade in Kooperation mit dem Kulturkreis Stade und Internationationale Musikfestpiele Süderelbe IMS Der Vorverkauf endete am 10.10.2026 um 12.00 Uhr. Resttickets gibt es an der Abendkasse. Veranstaltungsbeginn 19.30 Uhr (Einführung 18.45 Uhr)
- Wann
- 10.10.2026 · 19:30–21:30 Uhr
- Wo
- 21717 Fredenbeck

Konzert im Pferdestall: Black Rosie
Gnadenlos, kompromisslos, makellos...! Mit einem Feuer aus Leidenschaft und Liebe zu den Songs von AC•DC. Es gibt viele AC•DC Tributebands aber keine ist so wie BLACK•ROSIE! Hier wird eine mitreißende Rock’n’Roll Show der Extraklasse geboten, denn wer glaubt, harte Rockmusik sei immer noch eine Männerdomäne, der irrt gewaltig! Hier kriegen selbst die härtesten Jungs weiche Knie! Gnadenlos, kompromisslos, makellos...! Mit einem Feuer aus Leidenschaft und Liebe zu den Songs von AC•DC verneigen sich die Profimusikerinnen vor ihren Idolen. Frontfrau Karolina Blasek präsentiert die Songs mit Mega-Röhre und unglaublicher Bühnenpräsenz. „Karo ist eine waschechte Rampensau, die heizt allen ein! Ein richtiges Energiebündel“, schwärmt Bandleaderin Gaby Neitzel. Also nicht nur für Starkstromfreunde ein absoluter Hochgenuss! BLACK•ROSIE bringen jeden Saal zum Kochen und machen den Abend zum Erlebnis der besonderen Art!
- Wann
- 10.10.2026 · 20:00–22:00 Uhr
- Wo
- 38229 Salzgitter

Konzert in der Kniki: Svavar Knútur
2026 wird Svavar von den isländischen Musikerinnen Kristín Lárusdóttir (Cello), Jóhanna Ósk Valsdóttir (Viola) und Íris Dögg Gísladóttir (Violin) begleitet. Wer einen Auftritt von Svavar Knùtur schon miterleben durfte, wird sich noch lange daran erinnern. Seine Auftritte sind eine emotionale Achterbahnfahrt zwischen zu Tränen gerührt bis vor Lachen weinend, die einen in seinen Bann ziehen und nicht mehr so schnell wieder loslassen. Der isländische Singer/Songwriter und Entertainer Svavar Knútur ist ein Musiker mit zahllosen Facetten. Er schafft es mit einer Leichtigkeit und überbordenden Sympathie, jedes Publikum vom ersten Moment an zu verzaubern und mitzureißen. Er präsentiert seine Songs auf unglaublich berührende Art und Weise und erzählt dazwischen die absurdesten Geschichten und Witze, gewürzt mit einer guten Portion schwarzem isländischen Humor. Svavar bezeichnet sich selbst gerne als als Public Health Troubadour: "I think I might be the broccoli of Singer Songwriters, not the sexiest of the vegetables, but still veeeery good for you!" Der Isländer ist das, was ein perfekter Entertainer sein sollte: Eine Persönlichkeit, die man als unverfälscht wahrnimmt und die gleichzeitig über das eigene Leben hinausgeht, ohne dass es aufgesetzt wirkt. Svavar Knútur stellt das Dasein als normaler Mensch heraus, wirft darauf jedoch ein anderes Licht, bietet andere Perspektiven.
- Wann
- 10.10.2026 · 20:00–22:00 Uhr
- Wo
- 38259 Salzgitter
